Phil. Das bin ich!
1990 im Wandel der Zeit von sozialistischen Eltern im Elbflorenz geboren
(Klinik Dresden-Neustadt, Kreißsaal 2, 23.05.1990, 13:41 Uhr)
betritt ein junger Mann im Februar 2020 die Bildfläche der Hamburger Comedy-Szene. Sein erster Auftritt ist im Grünen Jäger, einer Institution der Kunst- und Kulturszene Hamburgs.
Und es läuft tatsächlich richtig gut. Selbst der Moderator der Show, kein Geringerer als Moritz Neumeier, sagte:
„Das war nicht so kacke, wie ich gedacht habe, dass es wird.“
Danke, Moritz.
Voller Mut und Zuversicht gehe ich also raus in die Welt und beginne meine Karriere als Comedian!
Und dann war Corona. Cool.
Hier hätte die Geschichte vorbei sein können – aber ich bin dran geblieben und habe mir neue Ziele und Träume in meinem Kopf zurechtgebastelt.
Und heute weiß ich: In fünf Jahren wird die Laeiszhalle ausverkauft, und in zehn Jahren die Barclays-Arena.
Also, wenn es bis dahin nicht irgendwer hinbekommen hat, diesen ganzen Planeten komplett gegen die Wand zu juckeln. Kann passieren.
Will jetzt nix sagen, aber kreuzen wir mal die Finger.
Ich habe früh in meiner Karriere angefangen zu moderieren – und kann heute sagen:
Ich bin einer der besten Comedy-Moderatoren Hamburgs.
Mehrfach im Monat stehe ich als Gastgeber auf der Bühne meines eigenen Comedy-Clubs,
der Frechen Möwe – Stand-Up Comedy,
die ich seit Mai 2024 gemeinsam mit meiner Partnerin Franziska Ziemann aufgebaut habe. Hier treten etablierte Profis und neue Talente auf – und jedes Mal wird es live, ehrlich, und richtig gut. Mein bisher größtes Publikum waren 1200 Menschen im deutschen Schauspielhaus in Hamburg.
Ich bin ein Improvisationstalent und habe natürlich eigenes Material, liebe es aber, mit den Menschen vor der Bühne zu arbeiten und sie ein Teil der Show werden zu lassen. Für mich ist das Publikum – zusammen mit den Menschen auf der Bühne – ein Produkt, ein Kollektiv.
Und jeder verdient es, abgeholt zu werden.
Vielleicht kommt diese Ansicht daher,
dass ich 14 Jahre meines Lebens Teller durch Gasträume geschubst habe
und jeden Tag Gastgeber sein durfte für viele kleine Bühnen mit den unterschiedlichsten Menschen und Charakteren, die diese Welt zu bieten hat.
Und jetzt bin ich von Beruf: Künstler.
Ich habe eine Gitarre, auf der ich fünf Akkorde kann, und Geschichten, die lustig sind.
Ich bin sehr gut. Und wenn Sie sich jetzt denken:
„Ne, doch, Phil... würde ich mir mal angucken…“
Dann klicken Sie den Button da unten und kommen Sie zu einem meiner Live-Termine.
Vielen Dank! Das war die Show, kommt gut nach Hause und eine letzte Sache noch:
"In Städten mit Häfen haben die Menschen noch Hoffnung."
Bernd Begemann